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Miramar peninsula

January 15, 2013

Ich führe Euch heute um ein "natürliches Vergnügungsviertel" herum, Mirarmar peninsula.

Los geht es oben auf dem Berg, wo ich derzeit zuhause bin (es fällt mir auf ... die Dächer tragen die Farben des Wassers und des Strandes). Ich nehme die Abkürzung und bewege mich auf einem süssen, wilden Walkway abwärts zur Westseite der Halbinsel.

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Der Wind weht meist aus Nord/Nordwest. Mit der Zeit hat er der den Wäldern eine Art Sturmfrisur verpasst und die Bäume schließlich schützend zum Hang hin gebürstet.

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Es ist rau hier im Westen. Auch Häuser werden vom Wind und feuchter Zugluft strapaziert. Hier wohnt kaum jemand. Einige Künstler und Filmfirmen haben sich auf einem ehemaligen Armee-Stützpunkt ein Domizil geschaffen. Das Café an der Ecke kümmert sich besonders reizend um kleine Ausflugsgäste.

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Es ist herrlich für Radler, Taucher, Angler, Langläufer, Surfer und nicht zuletzt die Natur lieb habende Hippies finden ihren Weg hierhin.

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An die Nordspitze schliest im Osten ein perfekter Strand mit einem wirklich netten, einem echten "Strandcafé" an. Location grandios, Essen einfach und gut, Service ziemlich attraktiv, Gäste tierisch cool!

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Richtung Süden geht es in windgeschützter Lage weiter. Die gesamte Küstenlinie ist brutal schön, auch mal skuril, wie z.B. der schwarze Fremdling im Ensemble der okkerfarbenen Felsen. Bei genauem Hinschauen entdeckt man erstaunlich experimentelle Architektur. Die Anrainer beweisen zudem ein gutes Händchen bei der (naturnahen) Inszenierung ihrer Vorgärten. Man spürt die Lust am Leben dieser Leute.

Übrigens ... die massiven Bänke zum verweilen werden bisweilen gestiftet von Familien und sind verstorbenen Verwandten gewidmet: mit Inschrift, wie auf einem Grabstein. Schöne Idee zu erinnern und ist doch orgineller als „gestiftet von der Volksbank“ -oder?

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Das findet sicher auch Peter Jackson: anbei  brandheisse Paparazzi-Fotos von seinem Haus und Hof, von seiner Straße und seinem Blick auf das Meer.

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Liebe Anke, lieber Rodgau, wie Neubauviertel GUT geht, seht ihr im Anschluss ...

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Hinter dem Berg geht es immer schön weiter und weiter und weiter ... bis der Flughafen kommt.

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