Teil 1: das Museum für Kunst des 21. Jahrhunderts in Kanazawa. Die Anreise von Nagano City war auch meisterhaft schön und passte zur „Weissheit“ des Folgenden.
Teil 2 ist einfach nur das Beste was die Zeit bieten kann: ein Museum in der Stadt Karuizawa, ausschliesslich einem einzelnen Künstler, dem Maler Hiroshi Senju gewidmet, dessen Wasserfälle in Japan angehimmelt werden. Das im Netz geklaute Bild aus der Vogelperspektive zeigt die Konstruktion des Daches; wie ein Blatt Papier im Wind legt es sich über den Hang. Der weisse Raum im Inneren wirkt keinesfalls klinisch und hart wie ein Badezimmer. Im Gegenteil, es fühlt sich ganz weich an.
Auch bei diesem Gebäude ist der Bezug zur Natur relevant. Wie Landschaft und Architektur verschmelzen können, kann man am eigenen Leib verspüren wenn man das Glück hat durch Japan reisen zu dürfen ...
